Intelligenzdiagnostik          für Vorschulkinder ab dem 4. Lebensjahr und für SchülerInnen bis zu 16. Jahren

 

Beratung

hier: exemplarische Beratungsanlässe 

Ich freue mich zunächst, dass Sie auf meine Seite aufmerksam geworden sind. 

Möglicherweise haben Sie einfach das Bedürfnis, Klarheit über das intellektuelle Potential Ihres Kindes zu gewinnen.

In der Regel werden aber Fragen zu den Ursachen von schulischen Problemen Ihres Kindes bestehen, die zu identifizieren sind um dann geeignete Lösungsstrategien zu entwickeln.

Manche Eltern sind unsicher, ob Ihr Kind in der Schule optimal gefördert wird. Die Angst „etwas zu verpassen“ ist oftmals groß.

Möglicherweise bestehen aber auch Unsicherheit über die Schulformwahl. Als Eltern können und müssen Sie durch die Schulformwahl maßgeblichen Einfluss auf den Bildungsweg Ihres Kindes nehmen. Gleichzeitig stellt dieser Entscheidungsspielraum während der Schullaufbahn ihres Kindes für viele Eltern, gerade bei Vorliegen von Teilleistungsstörungen wie einer LRS oder auch einer Rechenschwäche, eine große Herausforderung dar.

Bei Ihrem Kind besteht möglicherweise aus einer Behinderung heraus ein sonderpädagogischer  Förderbedarf oder diese Frage soll im Rahmen eines Sonderschulaufnahmeverfahren eine Klärung erfahren. Entscheidungen, die hier von Eltern zu treffen sind, sind von besonderer Tragweite, insbesondere wenn es um eine Bildungsgangentscheidung (zieldifferente oder einer zielgleichen Förderung) geht.

Möglicherweise ist Ihr Kind auch ein Spätentwickler, so dass kinderärztlich in der Vergangenheit eine Entwicklungsverzögerung diagnostiziert worden war. Sie stellen sich nun die Frage, ob bei Ihrem Kind aktuell noch schulrelevante Teilleistungs- oder Wahrnehmungsstörungen bestehen.

Im Bereich der überdurchschnittlichen Intelligenz/Hochbegabung kann die Begabungsdiagnostik die Frage nach der Notwendigkeit erzieherischer Präventionsmaßnahmen beantworten.

Die von mir angebotene Begabungsdiagnostik kann Ausgangspunkt für eine individuelle Entwicklungsberatung sein und zur Interventionshilfe auch für betreuende Lehrer und Therapeuten (Ergotherapeuten, Logopäden) herangezogen werden.