Intelligenzdiagnostik          für Vorschulkinder ab dem 4. Lebensjahr und für SchülerInnen bis zu 16. Jahren

 

Begleitung

Eine Begabungsdiagnostik beschränkt sich nicht auf das Herausfinden einer Zahl (IQ, PR) sondern ist der Ausgangspunkt für eine Beratung & Begleitung und einer Unterstützung der Eltern bezogen auf Entscheidungen, die in ihrer Erziehungsverantwortung liegen. 

Hierbei sind stets die Umweltbedingungen und die Entwicklungsmöglichkeiten des Kindes oder des Jugendlichen mit einzubeziehen. 

Der Prozess der Entwicklung darf nicht auf einen Punkt (der Testung) fokussiert bleiben. Bei schwierigen Veränderungen muss auch die Möglichkeit einer beratenden Begleitung bestehen bleiben.

 Beispiele: 

 

  • Kontakt halten mit Eltern über die Entwicklung des Kindes
  • evtl., auf Wunsch der Eltern, direkte Kontaktaufnahme mit KIGA oder Schule
  • Telefonische Kontaktaufnahme bei Veränderungen und/oder Schwierigkeiten
  •  evtl. Herstellung von Kontakten zu weiterführenden Begleitungen (Ergotherapie, Logopädie, Legasthenie und/oder Dyskalkulietherapie oder auch einer Hochbegabtenförderung, ...)
  • Fördermöglichkeiten unter Einsatz von technischen Hilfsmitteln, Lernprogrammen, Förderangebote